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Kolleg:innen gesamt

Was sagen Kolleg:innen? Hier erzählen sie es dir.

Wie ist es bei der Stadtreinigung Hamburg? Lies Dich ein und lerne ein paar deiner zukünftigen Kolleg:innen vorab kennen. In kurzen Interviews berichten sie unter anderem vom Alltag während der Arbeit: Schafft man diese Berufe auch als Frau? Wie ist der Zusammenhalt im Team, welche Herausforderungen stellt der jeweilige Job, was sind die größten Vorteile – und gibt es eigentlich auch Nachteile? Auch Vorgesetzte und unsere Gleichstellungsbeauftragten geben „Insiderwissen“ preis. Klick Dich durch und schau schon mal bei uns rein!

  • Vera: „Jetzt bin ich hier – und will auch nicht mehr weg.“
    Beim 1. Matchday hat sie ihre Daten dagelassen. Wurde zum Gespräch eingeladen. Hat den Fitness-Check bestanden. Und schon ging es los: Seit Dezember 2022 ist Vera bei der Müllabfuhr. Auf die Frage, was ihr besonders viel Spaß macht, hat sie eine klare Antwort: „Alles“.
  • Saskia: „Hier sind echte Freundschaften entstanden.“
    Saskia hat jahrelang im Krankenhaus gearbeitet, bevor sie als Entsorgerin anfing. Den Schritt zur Stadtreinigung Hamburg hat sie niemals bereut: „Die Stimmung im Team ist super – und die Arbeitszeiten sind familien- und haustierfreundlich.“
  • Yvonne: „Ich habe schon immer körperlich gearbeitet.“
    Yvonne ist eine der Kraftfahrerinnen der Stadtreinigung Hamburg. Das Besondere: Als Frau arbeitet sie bei der Müllabfuhr. Für sie ist das mehr als okay: „Ich habe schon immer körperliche Arbeit gemacht.“
  • Melanie Nixdorf: „Frauen bringen frischen Wind rein.“
    Wer andere Arbeitgeber:innen kennt, schätzt die Stadtreinigung Hamburg besonders. „Wir haben viele Quereinsteiger:innen“, berichtet Melanie Nixdorf, Betriebsleiterin der Geschäftseinheit Abfalllogistik, „vor allem aus der Pflege, dem Einzelhandel und dem Vertrieb“. Und wer einmal da ist, bleibt: „Die meisten gehen dann irgendwann bei uns in Rente.“
  • Melanie: „Das ist der beste Job, der mir passieren konnte.“
    Melanie ist junge Mutter und arbeitssuchend, als ihr das Angebot gemacht wird, bei der Stadtreinigung Hamburg anzufangen. Sie wächst sofort hinein in die neue Aufgabe – und genießt ihre Arbeit jeden Tag: „Es tut mir einfach gut, mich auszupowern.“
  • Loris: „Mit der Zeit spielt es sich ein.“
    Loris ist ein Urgestein bei der Stadtreinigung Hamburg: Schon seit 2010 ist der Kraftfahrer im Einsatz für die Hansestadt – und sorgt mit seinem Einsatz und seiner Arbeit gerne dafür, dass Hamburg nicht nur sprichwörtlich „die schönste Stadt der Welt“ bleibt.
  • Kerstin: „Ich bin glücklich hier.“
    Kerstin ist seit 2018 bei der Stadtreinigung Hamburg. Den Schritt hat die gelernte Frisörin nie bereut: „Ich habe nur gute Erfahrungen gemacht.“ Heute ist sie Vorarbeiterin und genießt die Arbeit mit dem Team: „Ich bin glücklich hier.“
  • Isabella: „Du wirst gleich richtig integriert.“
    Ein Traum wird wahr, als es mit der Festanstellung klappt: Etwas Positives in und für die Heimatstadt bewirken, geregelte Arbeitszeiten und vor allem eine super Stimmung im Team – Isabella ist sofort angekommen bei der Stadtreinigung Hamburg.
  • Katharina Höing, Patrick Warschau, Eike Schacht: „Wir achten viel auf die Gesundheit – bei allen.“
    Als Dreierteam sind sie die Gleichstellungsbeauftragten: Eike Schacht, Katharina Höing und Patrick Warschau. Gemeinsam setzen sie sich für mehr Chancengleichheit bei der Stadtreinigung Hamburg ein. Sie bilden außerdem eine Anlaufstelle für die Beschäftigten hinsichtlich aller Belange zu den Themen Gleichstellung und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
  • Fabian Fehn: „Hier herrscht ein besonderer Spirit.“
    Fabian Fehn ist Leiter der Geschäftseinheit Reinigung und freut sich auf viele neue Mitarbeiterinnen bei der Stadtreinigung Hamburg: „Frauen schaffen das.“ Als Arbeitgeberin hat die Stadtreinigung ihnen gerade im gewerblichen Bereich sehr viel zu bieten.
  • Darlyn: „Bei uns herrscht eine Mega-Atmosphäre.“
    Mit 5 Jahren saß Darlyn zum ersten Mal in einem LKW – bei Freunden ihrer Eltern. Ab da war ihr klar, dass sie Berufskraftfahrerin werden wollte. Demnächst wird sie es sein – und damit vielleicht die Jüngste in ganz Hamburg. Bei der Stadtreinigung Hamburg erfüllt sie sich ihren Kindheitswunsch.
  • Michel: „Ich bin rundum zufrieden.“
    Michel ist Fahrer in Ausbildung: Als einer der ersten will er ein großes, vollelektrisches Müllfahrzeug bewegen. Was er allerdings noch mehr schätzt als den sauberen Antrieb ist das astreine Betriebsklima: „Hätte ich das alles gewusst, wäre ich wohl schon mit 18 zur Stadtreinigung Hamburg gekommen.“