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Saskia: „Hier sind echte Freundschaften entstanden.“

„Hier sind echte Freundschaften entstanden.“           

Saskia

Schon seit über fünf Jahren sorgt Saskia auf Hamburgs Straßen für Sauberkeit. Vorher war sie als Pflegekraft im Krankenhaus beschäftigt. Den Schritt zur Stadtreinigung Hamburg hat sie niemals bereut: Keine – oder nur in Ausnahmefällen – Wochenendarbeit, insgesamt bessere Arbeitszeiten, kein Nachtdienst und die niedrigere Belastung im Vergleich zum Klinikalltag sprechen für sich. Dazu kommt die einzigartige Atmosphäre: „Die Stimmung hier ist einfach super. Als Team sind wir immer füreinander da.“ Und das nicht nur während der Arbeitszeit. Auch nach Feierabend bleibt man in Kontakt, etwa in der gemeinsamen Chatgruppen oder bei der selbst organisierten, teaminternen Weihnachtsfeier. „Hier sind schon viele Freundschaften entstanden“.

Die Zusammenarbeit mit den Männern klappt mehr als gut. „Klar muss ich mich als Frau auch mal durchsetzen.“ Aber wenn mal was ist, zum Beispiel besonders schwere Säcke, die auf den Wagen müssen, packen die männlichen Kollegen gerne mit an.

Das ganze Jahr über bei Wind und Wetter unterwegs zu sein, stört sie nicht. „Wir haben ja die passende Kleidung.“ Doch das wichtigste für Saskia ist neben dem Miteinander im Team vor allem die Zeit, die ihr für die wirklich wichtigen Dinge bleibt – die Familie, ihre Kinder und ihre geliebte französische Bulldogge. „Um kurz nach zwei ist Schluss.“ Und darüber freut sich Saskia jeden Tag.

Yvonne: „Ich habe schon immer körperlich gearbeitet.“

„Ich habe schon immer körperlich gearbeitet.“

Yvonne

Yvonne ist gelernte Glaserin. 2016 ist sie zur Stadtreinigung Hamburg gewechselt – und glücklich darüber, bei der Müllabfuhr ein eigenes Fahrzeug zu bewegen. Die Zusammenarbeit im gemischten Team gehört für sie ganz selbstverständlich mit dazu: „Als die Jungs sagten, dass sie mich fest haben wollen, war das mehr als die halbe Miete.“

In den Jahren bei der Stadtreinigung Hamburg hat sie schon einiges gesehen und erlebt – und das hat Methode: „Am Anfang lernt man verschiedene Teams und Arbeitsweisen kennen.“ So kommt man rein in den Betrieb und lernt ihn von innen heraus ganz genau kennen.

Neben der Arbeit schlägt ihr Herz in erster Linie für die Familie – und ihr großes Hobby, die Pferde. Auch da kommt ihr das Arbeitsmodell bei der Stadtreinigung Hamburg entgegen: „Ich wollte zunächst Teilzeit arbeiten, auch wegen der Kinder. Aber bei den Arbeitszeiten der Stadtreinigung ist das gar nicht nötig.“ 

Melanie Nixdorf: „Frauen bringen frischen Wind rein.“

„Frauen bringen frischen Wind rein.“           

Melanie Nixdorf

Die Stadtreinigung Hamburg hat viel zu bieten. Ein erstklassiges Arbeitsklima, tolle Zusatzleistungen, familienfreundliche Arbeitszeiten und viele Karrierechancen auch innerhalb des Unternehmens. Das gilt nicht nur in der Verwaltung, sondern auch in den gewerblichen Berufen. „In der Regel startet man im gewerblichen Bereich als Entsorger:in. Wer will, hat dann die Chance Vorarbeiter:in zu werden, um mehr Verantwortung zu übernehmen. Einige machen später auch eine Fachausbildung, die wird komplett von der Stadtreinigung Hamburg bezahlt – und werden z.B. Berufskraftfahrer:in.

Aber kommen wir noch einmal zur Bezahlung: Bei der Stadtreinigung Hamburg sind viele Zusatzleistungen inklusive. Zum Beispiel gibt es die „leistungsorientierte Bezahlung“. Das ist so eine Art Prämiensystem. Alle Mitarbeitenden setzen sich gemeinsam mit dem Unternehmen Ziele für das Jahr und wenn sie diese erreichen, fließen einmal bis zu 24 Prozent vom Monatsgehalt. Ausgezahlt wird das im Sommer – praktisch wie ein Urlaubsgeld. Im November gibt es zusätzlich eine Jahressonderzahlung von rund 80 Prozent vom Monatsgehalt. Außerdem gibt es Zuschüsse, etwa für ein HVV-Abonnement oder für die Mitgliedschaft in einem der teilnehmenden Fitnessclubs in der Hansestadt. Auch das Essen in der Kantine ist bezuschusst und deshalb besonders gut und günstig. Ein Frühstück ist ebenso im Angebot wie bis zu 5 warme Mittagsspeisen – plus eine reichhaltige Salatbar.

Alles in allem jede Menge gute Argumente für die Entscheidung, bei der Stadtreinigung Hamburg anzufangen. Melanie Nixdorf kann das nur bestätigen: „Die Leute fangen hier an – und bleiben dann da.“

Melanie: „Das ist der beste Job, der mir passieren konnte.“

„Das ist der beste Job, der mir passieren konnte.“

Melanie

„Ich wollte immer eine Festanstellung“: Als Melanie vor über 9 Jahren von den Jobmöglichkeiten bei der Stadtreinigung Hamburg erfahren hat, war sie direkt interessiert. „Saubermachen hat mich schon immer fasziniert.“ Die junge Mutter will ihrer Tochter ein Vorbild sein und eigenes Geld verdienen, ohne auf die Zeit mit ihr verzichten zu müssen. Als Entsorgerin gelingt es ihr, genau das perfekt miteinander zu verbinden. Sie arbeitet von kurz vor sechs morgens bis kurz nach zwei am Nachmittag. „Meine Tochter hat inzwischen manchmal länger Schule, als ich arbeite“, berichtet sie mit einem Lächeln.

Die Arbeit und der Zusammenhalt im gemischten Team macht ihr sehr viel Freude. Gerade, weil die Abläufe eingespielt sind und im Zweifel alle immer füreinander da sind. „Das ist der beste Job, der mir passieren konnte. Das mache ich noch bis zur Rente, wenn es geht“ sagt sie und ist sichtlich stolz auf ihr gesamtes Team und die Arbeit, die sie leisten. „Man tut ja auch was für die Stadt.“

Nach all den Jahren bei der Stadtreinigung Hamburg ist sie natürlich ein Vollprofi, was ihre Arbeit angeht. Das geht so weit, dass sie auch in der Freizeit nicht komplett abschalten kann. „Man denkt automatisch in Verschmutzungsgraden, wenn man sich so umschaut.“ Das belastet Melanie aber nicht. Für sie gehört das einfach mit zu dem Beruf, den sie so liebt. „Ich würde nie wieder etwas anderes machen wollen.“

Loris: „Mit der Zeit spielt es sich ein.“

„Mit der Zeit spielt es sich ein.“

Loris

Es begann mit einer Ausbildung: Drei Jahre hat Loris alle Tipps, Tricks und Kniffe gelernt, die man als Berufskraftfahrer:in bei der Stadtreinigung Hamburg braucht. Dazu gehört auch ein ganz profundes, technisches Grundwissen. Wie funktionieren die Maschinen, wo schaut man nach, wenn mal was hakt? Dafür ging es zuerst einmal in die hauseigene Werkstatt. Dieser Ablauf ist klug, schließlich geht es nicht nur darum, die Wagen zu bewegen. Wenn er doch mal stehen bleibt, ist es ein Riesenvorteil, wenn man weiß, woran es liegen könnte. Inzwischen sitzt jeder Handgriff perfekt und der Kraftfahrer hat ein eigenes Auto bei der Stadtreinigung Hamburg.

Das Bewegen der großen Fahrzeuge traut Loris problemlos auch Frauen zu. „Mit der Zeit spielt sich das ein“, berichtet er. Und Loris findet Frauen im gewerblichen Bereich überhaupt ganz normal: „Man muss da heutzutage doch eigentlich nicht mehr drüber reden.“

Kerstin: „Ich bin glücklich hier.“

„Ich bin glücklich hier.“           

Kerstin

Für Kerstin war es zuerst eine große Umgewöhnung. „Zum Frisörsalon ist das schon ein großer Kontrast.“ Aber sie mag die Arbeit mit ihren Kolleg:innen und die Beständigkeit, die ihr die Anstellung bei der Stadtreinigung Hamburg bietet. „Als alleinerziehende Mutter genießt du einfach die Beständigkeit.“ 

Die Arbeit zu jeder Jahreszeit schreckt sie jedenfalls nicht ab. „Wenn du gut angezogen bist, ist das Wetter egal.“ Als Vorarbeiterin ist sie in der Regel mit zwei Entsorgern unterwegs, die ihr Team komplettieren. „Die Männer arbeiten für mich“, sagt sie und lacht. Es ist allen klar, dass hier jede:r für die anderen im Team da ist und es keine wirklich große Hierarchie gibt, die dabei vorherrscht. Den Job bei der Stadtreinigung Hamburg will sie jedenfalls nicht missen. Und sie ist gerne für jüngere Kolleg:innen da. „Ein bisschen sind das alles meine Küken hier.“

Isabella: „Du wirst gleich richtig integriert.“

„Du wirst gleich richtig integriert.“           

Isabella

Isabella ist Vollblut-Hamburgerin und liebt den täglichen Einsatz in ihrer Herzensstadt. „Ich wollte schon immer draußen arbeiten“, sagt sie – und hat nach einigen anderen, beruflichen Stationen bei der Stadtreinigung Hamburg ihren Traum-Arbeitsplatz gefunden. „Ich habe im Garten- und Landschaftsbau gearbeitet, auf dem Bau und als Malerin.“ Doch das Leben bei der Stadtreinigung Hamburg zieht sie ganz klar vor. Zum einen wegen der formalen Vorteile: Man fängt früh an und hat früh Schluss, es bleibt viel Zeit für die Kinder. Der faire Lohn kommt immer pünktlich, es gibt Jahressonderzahlungen und wer will, kann auch innerhalb des Betriebs Karriere machen. Bei der Stadtreinigung Hamburg gibt es geregelte Arbeitszeiten, die es Isabellas Erfahrung nach auf Baustellen nicht gibt. Zusatzangebote, wie die Ermäßigung in vielen Hamburger Fitnessstudios, braucht sie aber nicht: „Man wird doch bei der Arbeit fit.“

Den Umgang mit vor allem männlichen Kollegen ist sie gewohnt. „Auf dem Bau arbeiten ja noch weniger Frauen.“

Der Berufseinstieg gelang wie von selbst. Die Kolleg:innen haben erklärt, was zu tun ist – und schon ging es los. „Du bist gleich bei 100 Prozent und wirst richtig integriert.“ Woanders als hier möchte sie nicht mehr arbeiten. Man versteht es sofort: Die Stimmung und der Zusammenhalt in ihrem Team ist einfach überragend. Kein Wunder, dass sich die Truppe nicht nur zwischen 6 und 14 Uhr bei der Arbeit begegnet: „Wir machen auch privat viel zusammen.“

Katharina Höing, Patrick Warschau, Eike Schacht: „Wir achten viel auf die Gesundheit – bei allen.“

„Wir achten viel auf die Gesundheit – bei allen.“           

Katharina Höing, Patrick Warschau, Eike Schacht

Eike Schacht ist seit 1986 im Unternehmen und betont die Vorteile, die sich bei der Stadtreinigung Hamburg bieten: „Es ist ein systemrelevanter, sicherer Arbeitsplatz mit planbaren Arbeitszeiten.“ Angesichts dessen ist allen dreien die Frauenquote heute immer noch zu niedrig. „Klar, die Anatomie kann man nicht ändern“, sagt Patrick Warschau, betont aber vor allem: „Es gibt keinen Beruf im Unternehmen, den Frauen nicht ausüben können.“

Auch Katharina Höing sieht die Türen für die Frauen offen. Man muss die Vorteile stärker in die Öffentlichkeit bringen, meint sie – gerade auch im Vergleich zu anderen Berufen, in denen Frauen heute tätig sind, z.B. in der Pflege. „Pflege ist Schwerstarbeit. Der Umgang mit unseren Tonnen wird professionell begleitet.“ „Es gibt Einweisungen in den Umgang mit den Geräten und regelmäßige Begleitung im Arbeitsalltag. Es geht schließlich um die Gesundheit unserer Mitarbeitenden.“ So lernen Frauen ebenso wie Männer, wie sie die Herausforderungen des Berufs rücken- und gelenkschonend meistern.

Florian Göttinger: „Die Leute hier sind alle mit Herzblut dabei.“

„Die Leute hier sind alle mit Herzblut dabei.“           

Florian Göttinger

„Die Leute hier sind alle mit Herzblut dabei, die Identifikation ist riesig“. Florian Göttinger weiß, wie gut das Betriebsklima bei „seiner“ Stadtreinigung ist. Das einzige, was er sich wünschen würde, sind mehr Bewerberinnen: „Frauen tun den Teams einfach gut.“ Und wer als Frau den Schritt gewagt hat, bekommt auch einiges geboten. Die guten Arbeitszeiten, die internen Weiterbildungs- und Qualifikationsangebote, die Chance, auch vom Dienst draußen an der frischen Luft irgendwann in die Verwaltung zu wechseln und mehr. „Wir haben da eine sehr gute Tradition bei der SRH.“

Doch was müssen Frauen mitbringen, um gut in die Teams der Stadtreinigung Hamburg zu passen? „Im gewerblichen Bereich braucht es natürlich eine gewisse Fitness. Und man sollte morgens zuverlässig aus den Federn kommen.“ Bei der Stadtreinigung Hamburg ist schließlich alles Teamarbeit, und dabei müssen sich alle auf die anderen verlassen können. „Einzelgänger:innen sind es in den Kolonnen eher nicht, man muss ein bisschen der Typ dafür sein“, berichtet Göttinger. Die Personal-Mischung ist bunt: „Bei uns gibt es Ungelernte ebenso wie Handerker:innen und Akademiker:innen“. Wie man an der Stimmung auf dem Betriebshof sehen kann, geht diese Mischung auf. Und das demnächst mit noch mehr Frauen wahrscheinlich sogar noch besser!

Fabian Fehn: „Hier herrscht ein besonderer Spirit.“

„Hier herrscht ein besonderer Spirit.“           

Fabian Fehn

„Die Türen stehen offen.“ Fabian Fehn ist begeistert davon, dass immer mehr Frauen ihre Chancen bei der Stadtreinigung Hamburg nutzen – und das gerade auch im gewerblichen Bereich. Einer der Hauptpunkte für das wachsende Interesse an den Berufen „in Orange“ ist sicherlich das hohe Maß an Eigenverantwortung, das die Mitarbeitenden bei ihrer täglichen Arbeit genießen. Denn auch, wenn das Ziel klar definiert ist, bleiben die genauen Schritte dahin immer den Menschen vor Ort überlassen: Wer macht was, was wird zuerst erledigt, was zuletzt? Ist das Ergebnis so, dass alle zufrieden sind oder muss man an der einen oder anderen Stelle nochmal ran? Ein weiterer Pluspunkt der Arbeit bei den „Kolleg:innen in Orange“ liegt in der großen Abwechslung im Job. „Man ist den ganzen Tag an der frischen Luft.“ Alleine das bedeutet schon einen Riesenunterschied im Vergleich zu einem klassischen Bürojob. Dazu kommen die unterschiedlichen Aufgabenprofile, die durch die wechselnden Jahreszeiten vorgegeben werden – und natürlich auch der Reiz, praktisch jeden Tag an einem anderen Ort der Hansestadt im Einsatz zu sein. Langweilig wird es da nie.

Was das den vielen Menschen im täglichen Einsatz bedeutet, spürt man sofort an der tollen Stimmung, die auf den Betriebshöfen herrscht. „Der Spirit bei uns ist einfach ganz besonders.“ Schaut man dann dazu auch noch auf die gute Bezahlung, die planbaren Arbeitszeiten und die flexiblen Teilzeit-Angebote, spricht eigentlich alles dafür, als Frau bei der Stadtreinigung Hamburg einzusteigen.