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Darlyn: „Bei uns herrscht eine Mega-Atmosphäre.“

„Bei uns herrscht eine Mega-Atmosphäre.“

Darlyn

Eine der jüngsten Berufskraftfahrerinnen Hamburgs: Darlyn hat gute Chancen, das zu werden. Schließlich geht sie schon mit 17 zur Stadtreinigung Hamburg, um hier alle notwendigen Führerscheine zu absolvieren. Wenn sie besteht, kann sie bald alles bewegen, was der stattliche Fuhrpark zu bieten hat – vom 40-Tonner mit Anhänger über die gewaltigen Müllfahrzeuge bis hin zu den kleinen, wendigen Kehrmaschinen. Ihr Freundeskreis findet es „cool“, dass sie zur Stadtreinigung gegangen ist. Dabei hätten ihr auch andere Türen offen gestanden. Sie hat die Realschule schließlich mit einem beeindruckenden Schnitt von 1,7 abgeschlossen. Doch sie wusste schon sehr früh ganz genau, was sie werden wollte – und wo. „Die Stadtreinigung hat einen super Ruf als Arbeitgeberin.“ Die Entscheidung zahlt sich aus: „Die Atmosphäre bei uns ist mega.“

Ein Jahr läuft ihre Ausbildung nun schon, die ersten Monate war sie in der Werkstatt, um ein tieferes Verständnis für die Maschinen zu entwickeln. In den nächsten beiden Ausbildungsjahren werden dann die Führerscheine gemacht. Darlyn freut sich schon darauf, bald mit den ganz großen Maschinen durch Hamburgs Straßen zu rangieren. Die Stadtreinigung Hamburg ist schließlich immer auf der Suche nach tollem Personal. Darlyn wünscht sich, dass andere ihrem Beispiel folgen: „Es wird definitiv Zeit für mehr Frauen bei uns.“ Der Weg zur Stadtreinigung Hamburg führte nach ihrer Bewerbung über einen Einstellungstest, ein Online-Gespräch und ein abschließendes persönliches Bewerbungsgespräch zur Job-Zusage. Sie würde ihn definitiv wieder ganz genau so gehen.

Michel: „Ich bin rundum zufrieden.“

„Ich bin rundum zufrieden.“

Michel

Michel ist gelernter Landschaftsgärtner. An der Stadtreinigung Hamburg fasziniert ihn das ganze Paket: „Wie super das hier ist, weiß ja kaum einer.“ Die Arbeitszeiten zum Beispiel begeistern ihn nachhaltig. In 38,5 Wochenstunden ist es getan. Und wenn die Schicht um 14 Uhr hinter einem liegt, kann man direkt abschalten: „Nach der Arbeit ist dann frei.“ Das war in seinem früheren Berufsleben anders. Mehr Stunden, weniger Freizeit, insgesamt viel mehr Stress.

Er sieht viele Mehrwerte für potenzielle Bewerberinnen: „Du hast hier so viele Möglichkeiten. Müllabfuhr, Containerdienst, Parkreinigung, Straßenreinigung, Müllüberwachung und mehr. Und Du kannst dich auch entwickeln.“ Die vielen Fort- und Weiterbildungsangebote im Unternehmen sieht er genauso positiv wie die Bezahlung. „Ich bin rundum zufrieden“ sagt er und lächelt verschmitzt.

Auf noch mehr elektrische Fahrzeuge freut er sich schon. „Keine Abgase, das Fahrzeug ist leise, das ist schon toll.“ Außerdem ist es morgens immer schon „vollgetankt“, wenn er es von der Ladesäule abklemmt.

Mal sehen, welche Fahrzeuge in nächster Zukunft auf Hamburgs Straßen unterwegs sein werden. Michel will jedenfalls noch lange das Steuer in der Hand behalten: „Ich bin jetzt seit 5 Jahren da. Und ich möchte keinen Tag missen.“

Catharina und Brigitte: „Ich könnte nicht mehr im Büro arbeiten.“

„Ich könnte nicht mehr im Büro arbeiten.“

Catharina und Brigitte

„Draußen zu arbeiten, finde ich toll“, „man sieht so schöne Sonnenaufgänge“, „ich könnte nicht mehr ins Büro“, „wenn man ein gutes Team hat, schafft man alles“, „verdienen tut man auch nicht schlecht“ – die beiden Frauen werfen sich die Bälle nur so zu. Beide sind spürbar begeistert von der Arbeit bei der Stadtreinigung Hamburg. Catharina schätzt vor allem die Arbeitszeiten. Ein entscheidender Vorteil gegenüber ihrer vorherigen Stelle im Garten- und Landschaftsbau.

Man darf nur die körperliche Arbeit nicht scheuen, meinen sie, sonst wäre man hier falsch. Wobei man auch gewisse Routinen aufbauen kann. „Mit der Zeit hat man den Bogen raus.“ Sogar Brigittes Sohn arbeitet bei der Stadtreinigung Hamburg. Von ihm kam übrigens auch die Aufforderung, zur Stadtreinigung Hamburg zu wechseln: „Er hat immer gesagt: Mama, fang doch einfach mal hier an. Und ich sagte nur: Ich sehe mich noch nicht in orange.“ Inzwischen ärgert sie sich eher darüber, dass sie nicht früher gewechselt ist: Zu dem großen Betrieb, in dem sich alles ein bisschen anfühlt wie in einer super funktionierenden Familie.